Sportshop Triathlon Blog


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Das Sportshop-Triathlon Team 2016

Nachdem das Projekt „Triathlon-Team“ 2014 erfolgreich gestartet ist. Wollten wir uns für die kommende Saison 2016 nochmal neu aufstellen.
Wir bilden mit unserem diesjährigen Team jede Art von Athlet ab: so haben wir ambitionierte Athleten, die bereits beim IRONMAN Hawaii am Start waren, während andere unserer Athleten noch von Hawaii träumen. Athleten, die ausschließlich auf Sprint- oder olympischen Distanzen starten, Athleten, die letztes Jahr ihren ersten Triathlon gemacht haben und Athleten, die Triathlon einfach aus Spaß an der Freude machen.

 

Wer ist im Sportshop-Triathlon Team 2016?

Unser Team für die Saison 2016

 

Angela

Über ein paar sportverrückte Kollegen kam Angie vor 15 Jahren ans Rennradfahren. 2004 lernte sie im Urlaub ein Mädel kennen, das sich gerade auf einen Marathon vorbereitete. Da dachte sie sich: „Wenn die das kann, kann ich das auch!“ Zehn Monate später lief Angie Ihren ersten Marathon. Im gleichen Jahr startete Sie auch beim Duathlon in Mettmann und in Voerde. In Mettmann konnte sie Ihre Altersklasse gewinnen und auf dem Siegertreppchen fragte man sie: „ Und, kannst du auch schwimmen?“ Damit war sie dann endgültig mit dem Triathlonfieber angesteckt. Ihre erste olympische Distanz absolvierte sie 2006 beim Schliersee Alpentriathlon. Seitdem hat sie an zahlreichen Wettkämpfen über die Kurz- und Mitteldistanz teilgenommen und war im Ligabetrieb des NRWTV unterwegs.

2016 möchte Angie ein paar Bestzeiten knacken, mit Ihrem Verein, dem DSC 1898 e.V. die Liga rocken, bei der Challenge Walchsee-Kaiserwinkel (MD) unter 5:30 ins Ziel kommen und viel Spaß im neuen Team haben.

 

Bastian

Bastian lebt in Kassel, ist im Training jedoch häufiger am Edersee anzutreffen. Die sportliche Begeisterung und die Gene besonders für den Ausdauerbereich wurden ihm von seinem Vater in die Wiege gelegt. So kam es, dass er als Kind mit 3 Jahren seinen ersten Volkslauf erfolgreich absolvieren konnte. Mit ca. 18 Jahren begann er mit einem geordneten, planmäßigen Lauftraining. Die Ziele: zunächst Halbmarathon, danach der Marathon in Frankfurt. Ankommen war hier noch erste Priorität. Radfahren lief als Ausgleichssport weiterhin nebenher. Kraulschwimmen erlernte er mit Hilfe einer Freundin, sodass sie gemeinsam im Jahr 2011 den ersten Triathlon am Edersee absolvierten. Da danach enorme Fortschritte beim Kraulschwimmen zu verzeichnen waren und er im selben Jahr beim Ironman in Frankfurt zuschauen konnte, stieg der Wunsch, selbst mal einen Ironman zu finishen.

Kurz entschlossen meldete er sich beim Ironman Regensburg 2012 an und finishte ihn erfolgreich. Von da an wollte er mehr als nur ins Ziel kommen. Platzierungen und Zeiten rückten mehr und mehr in den Vordergrund, sodass das Training intensiviert und umstrukturiert wurde. Die Begeisterung Triathlon riss nicht mehr ab. Zu beeindruckend war das Gefühl, die Ziellinie bei einem Ironman überquert zu haben.

2016 wird er in der 2. Bundesliga an den Start gehen, um durch kurze schnelle Wettkämpfe und das entsprechende Training einen weiteren Schritt nach vorne machen zu können.

 

Christian

So einen Triathlon (Sprintdistanz) schaffe ich auch. Mit diesem Satz sollte der Startschuss für die neue sportliche Herausforderung von Christian beginnen. Und damit es keine leere Versprechung blieb, meldete er sich im Januar für den CCTW im September an. So blieb noch fast ein ¾ Jahr um sich auf den ersten eigenen Triathlon mit einer Zielzeit von unter 2 Stunden vorzubereiten. Als im Frühsommer die ersten Doppeltrainingseinheiten aus Radfahren und Laufen absolviert wurden, stieg die Vorfreude auf den ersten Triathlon so stark an, dass Christian nicht mehr bis September warten wollte. So hatte er bereits vier Sprinttriathlons absolviert, als der CCTW im September anstand. Er finishte ihn mit 1:42 deutlich unter der vorgenommenen Zielzeit und verdiente sich in 2015 mit den absolvierten Kilometern der vier Wettkämpfe das Bronzene Triathlonabzeichen, was ihn als Rookie sehr stolz machte. Beruflich ist Christian als Küchenleiter der Vaillant Kantine in Remscheid für das leibliche Wohl von über 900 Gästen täglich verantwortlich. Der Triathlonsport bietet ihm den perfekten Ausgleich für den stressigen Job und die Möglichkeit abzuschalten und sich auszupowern.

Für 2016 hat er sich die Verbesserung der persönlichen Bestzeiten beim Volkstriathlon in Berlin sowie die Olympische Distanz in Düsseldorf (T3), Hamburg und Köln (CCTW) vorgenommen.
 

Clemens

Unter dem Motto „Train Hard. Race Harder. Enjoy Hardest“ geht unser Teammitglied Clemens die Sache an. In seiner Jugend hat er so ziemlich alles ausprobiert: Fußball, Tennis, Tischtennis, Bodybuilding, Judo, Wing Tsun oder Rallye Sport – am Ende ist er beim Mountainbiken „hängen geblieben“.
2009 fing er mit dem Laufen an und fand trotz anfänglichem Ressentiment Gefallen daran. Mit dem Schwimmen fiel dann die letzte „Hürde“ auf dem Weg zum „Triathleten“. Seinen ersten IRONMAN bestritt er 2010. Danach folgten noch einige Marathons und Radevents. 2013 stieß er dann mit seiner Teilnahme am Double-Ultra-Triathlon in Emsdetten auch in die „Ultraszene“ vor. Das Ganze gefiel ihm so gut, dass er es ein Jahr später auf der dreifachen Langdistanz in Lensahn startete und auch diese Herausforderung erfolgreich bewältigte.

2016 möchte Clemens sich, neben der ein oder anderen Triathlon Veranstaltung, vermehrt dem Trail-laufen widmen. Beim 1. Großglockner Ultra Trail 2015 hat er daran Gefallen gefunden und mit dem Berg seither auch noch eine „Rechnung offen“. Außerdem soll auch sein MTB wieder etwas „Auslauf“ bekommen.

 

Conni

Conni war schon immer sportlich, gehörte zu den ersten Mädchen, die 1973 mit dem Frauenfußball begannen, was damals gerade mal so erlaubt war. Mit 19 wechselte sie zum Handball und spielte dort viele Jahre bis hoch in der Verbandsliga. Nach einem schweren Bandscheibenvorfall 2000 musste sie den Sport an den Nagel hängen.
2001 ermunterte sie eine Freundin in Krefeld beim Volkstriathlon zu starten, mit den Worten: Du bist doch sportlich. Einmal als Rookie gefinished war sie sofort vom Triathlon infiziert und ist seitdem dabei geblieben. Es folgten weitere Volksdistanzen mit neuem Rennrad. Und da ihr Laufen ebenfalls Spaß macht, folgten in den nächsten Jahren vier Marathons in Köln, Berlin und Düsseldorf. Auch im Triathlon ging es voran. Von der Sprintdistanz bis zur Mitteldistanz war alles dabei. Nach der letzten MD beim XXL in Berlin hat sie beschlossen, es bei kleineren Wettkämpfen zu belassen. Ihr Ziel, die OD in Düsseldorf unter 3 Std. zu finishen, erreichte sie in 2014.

Für 2016 möchte sie vor allem beim CCTW starten und die neue AK55 auch in anderen Sprintwettkämpfen aufmischen.

 

David

Seine sportliche Karriere begann David 2012, nachdem er nach 23 Jahren mit dem Rauchen aufhörte. Zunächst lag der Fokus „nur beim Laufen“, an Wettkämpfe oder sportliche Ziele dachte er zu Beginn nicht im Entferntesten. Im selben Jahr absolvierte er dann aber schon seinen ersten Lauf, beim „Run of Colours“ in Köln und das Wettkampffieber packte ihn sofort. Das „einfache Laufen reichte ihm aber schnell nicht mehr aus, weshalb er sich einen langen Wunsch erfüllte und mit dem Radfahren begann. Vom Ehrgeiz gepackt kam er schließlich, wie sollte es auch anders sein, zum Triathlon und fand sich beim „Cologne Triathlon Rookie - Projekt wieder. Hier bekam er dann auch schon nach wenigen Tagen den Spitznamen „Flipper“, wobei dieser in keiner Weise der Realität entspricht. Als „Schwimmlegastheniker fühlt sich „Flipp, wie er mittlerweile nur noch genannt wird, dennoch als Triathlet - gefangen im Körper eines Duathleten. Nichts desto trotz, oder gerade deshalb, packte ihn der Ehrgeiz und die Liebe zum Triathlon war geboren.

David war von Anfang an im Team dabei und über die Zeit und mit Hilfe des Teams, schraubten sich auch seine sportlichen Ziele nach oben, wobei er hier schon auf einiges zurückblicken kann. Er freut sich auf jeden Wettkampf mit dem Sportshop-Triathlon Team in 2016.

 

Herbert

Herbert ist mit seinen 60 Jahre der Älteste im Team. Er hat erst mit 37 Jahren angefangen, Triathlon zu betreiben, weil ihm das Fußball spielen zu anstrengend war. Seinen ersten Wettkampf bestritt er 1993 in Köln und er wurde vom Triathlon Fieber erfasst. 1994 folgte schon die erste Langdistanz in Jümme. Nach einigen Höhen und Tiefen gelang ihm 2001 der Durchbruch bei der Langdistanz in Kulmbach, wo er Deutscher Meister in seiner AK wurde. In den Jahren danach machte er unzählige Wettkämpfe, unter anderen den Balearman auf Mallorca, welchen er gewann.  Die nächsten Höhepunkte erreichte er in den Jahren 2009, 2010 und 2012 wo er jeweils den Gesamtsieg beim Erdinger Tri Cup erzielte. Ebenso gewann er 2012 auch die Langdistanz in seiner AK in Köln. 2013 und 2014 machte er bei 24 Stunden Schwimmen mit, die er ebenfalls beide gewann. Sein Rekord liegt seitdem bei 45 Kilometer.

Ende 2014 aber hat ihm das Schicksal böse mitgespielt: Bei ihm wurde Magenkrebs festgestellt und die Speiseröhre musste operativ entfernt werden. Herbert lässt sich aber nicht unterkriegen und hat sich schon neue Ziele für 2016 gesetzt. Er möchte eine schöne Zeit mit dem neuen Team verbringen und, wenn alles weiter so verläuft wie bisher, möchte er 2016 in Roth starten. Des Weiteren möchte er bei einem 24-Stunden-Schwimmen Spenden für die Kinder Krebsklinik Köln sammeln.

 

Holger

Seit dem Millennium betreibt Holger Leistungssport – über 300 Wettkämpfe hat er bereits erfolgreich gefinisht. Dabei um die 80 Marathon- und Ultraläufe, knapp 20 erfolgreiche Lang- und Mitteldistanzen. Bereits zweimal finishte er den Double-Ultra-Triathlon (7,6km-360km-84km). Jetzt hat er zwar den Neo an den Haken gehängt und sich offiziell vom Triathlon verabschiedet, das heißt aber nicht, dass er sich nun nicht mehr bewegt.

Holger hat das Mountainbike fahren für sich entdeckt und macht die Eifel unsicher. Ein paar Mountainbike Rennen hat er auch schon hinter sich und sein großes Ziel für dieses Jahr ist es, sich bei den Rennen vom letzten Jahr zu verbessern und 2-3 Cross-Duathlons zu finishen.

 

 

Jana

Jana ist bereits das zweite Jahr im Team. 2011 begann sie mit dem Laufen. Anfang 2014 ist sie zum Triathlon gekommen, nachdem sie zwei Bandscheibenvorfälle erlitten hatte. Mit der Aussage eines guten Freundes, Schwimmen ist gut für den Rücken, buchte sie ihren ersten Kraulkurs. Sodann nahm alles seinen Lauf und Anfang Juni 2014 finishte sie ihre erste Sprintdistanz beim Rheinauhafen Triathlon in Köln. Diverse kleine Wettkämpfe kamen in dem Jahr noch dazu und der Entschluss stand fest, im Jahr 2015 die erste Mitteldistanz anzugehen. Jana finishte in 2015 zwei Mitteldistanzen und ihr großes Ziel für 2016 ist der IRONMAN Austria (Klagenfurt). Ihre erste Langdistanz unter dem Namen des Teams anzugehen, motiviert sie noch mehr, obwohl es ihr an Motivation und Disziplin im Training gewiss nicht fehlt. Jana hat für sich das Jahr 2016 auserkoren, um die langen Wettkämpfe anzugehen. Deswegen ist sie auch für den Frankfurt Marathon Ende Oktober gemeldet.

 

 

Kerstin

Als ehemalige Hamburgerin hat Kerstin die Alster gegen den Rhein getauscht, das Holsten gegen Kölsch und das Franzbrötchen gegen Bobbes. Sie feiert in diesem Jahr 10-jähriges Jubiläum mit der Multisportart Triathlon. 2006 startete sie beim weltweitgrößten Triathlon in ihrer Heimatstadt Hamburg und ist seitdem infiziert. Das Training gehört in den Tagesablauf, wie das Aufstehen und das Einschlafen.

Mittlerweile hat Kerstin 4 Langdistanzen absolviert und aktuell trainiert sie für ihren zweiten Start beim IRONMAN Frankfurt. Danach geht´s an die Vorbereitung für ihren ersten Double-Ultra-Triathlon in Emsdetten 2017. Es geht eben immer noch ein bisschen verrückter.

 

 

Kim

Die Triathlon Saison 2016 ist für Kim eine Jubiläums-Saison. Als Kim gerade mal 9 Jahre „jung“ war (das war 1991), wurde er von seinen Eltern eiskalt ins Wasser geworfen. Vorne ins Schwimmbecken rein und hinten wieder raus, dann auf sein rotes Kettler-Alu-Rad und dann noch in die Turnschuhe. Das alles ist für ihn heute kein Problem, denn seitdem hat er an weit mehr als 200 Wettkämpfen teilgenommen. Ganz egal ob im Wasser, auf dem Rad oder zu Fuß. In dieser Zeit hat er 6 Langdistanzrennen gefinisht. Darunter die Challenge Roth im Jahr 2014, wo er als kleines Kind schon live an der Strecke war, als Lothar Leder der erste Triathlet unter 8 Stunden war. Den Spaß am Sport hat er niemals aus den Augen verloren. Das einzige was ab und an mal fehlt ist die Motivation…

Nach seinem Umzug im Januar nach Köln will er sich hier auf das Rennen Cologne226 vorbereiten.
Übrigens: Seinen ersten Marathon ist Kim in Köln gelaufen. Das war 2003! Was ihm in Erinnerung geblieben ist? – Eine mega Stimmung an der Strecke und eine mega Blase auf der Fußsohle nach dem Rennen.

 

Kristina

Kristina arbeitet als Mathematik- und Sportlehrerin an einer Gesamtschule in Kassel. Ihre sportliche Laufbahn begann ursprünglich im Trampolinturnen. Bis zu ihrem 19. Lebensjahr war sie in dieser Sportart leistungsorientiert im Landeskader des Hessischen Turnverbandes aktiv. Die Begeisterung für den Ausdauersport im Bereich Laufen, Radfahren und Schwimmen war bereits in der Jugend vorhanden, diente jedoch in erster Linie als Ausgleich zum Wettkampfsport. Nach der Teilnahme an regionalen Volksläufen und dem Kassel Halbmarathon kam sie über Studienfreunde im Jahr 2012 zum Triathlon.
Seit 2014 trainiert sie wettkampforientiert, nimmt regelmäßig an regionalen Wettkämpfen im Triathlon (Olympische- und Sprintdistanz) und Laufen teil und startete in den letzten Jahren in der Regional- und Hessenliga für das Tri-Team Fuldatal und die WVC Kassel. An ihre erste Mitteldistanz wagte sie sich im Oktober 2014 bei der Challenge Paguera auf Mallorca. Noch nicht ganz zufrieden mit der Laufleistung, sollte dies im Jahr darauf besser werden und so startete ich im Juni 2015 beim Ironman 70.3 in Luxemburg. Mit einer Zeit von 5:29 Stunden konnte sie nicht nur zufrieden sein, sondern qualifizierte sich damit ganz überraschend für die Ironman 70.3 Weltmeisterschaft in Zell am See. An einer Weltmeisterschaft teilzunehmen war für sie ein einzigartiges Erlebnis, auch wenn das Laufen mal wieder nicht so lief, wie sie es sich gewünscht hätte.

In der kommenden Saison will Kristina wieder mehr auf die kurzen Distanzen setzen und so stehen neben den Starts in der Regionalliga für den KSV Baunatal eine Reihe an Sprint- und Kurzdistanzen auf dem Wettkampfprogramm.

 

Marco E.

Marco ist bereits seit 2014 dabei und geht somit in seine dritte Saison für das Sportshop-Triathlon Team. Im Triathlongeschehen mischt er seit 2011 mit, nachdem ihm seine ursprüngliche Passion – das Rettungsschwimmen – mit der Zeit zu eintönig wurde. In der letzten Saison konnte er sich endlich seinen Traum verwirklichen und erhielt nicht nur einen der heiß begehrten Startplätze des Challenge Roth, sondern finishte dort dann auch seine erste Langdistanz.

Für die kommende Saison legt Marco den Fokus wieder auf die kürzeren Strecken und wird versuchen dort neue Bestzeiten zu erlangen. Hauptwettkampf ist die Deutsche Meisterschaft auf der Mitteldistanz beim Challenge Heilbronn. Dort möchte er mit einer Zeit unter 4:40h ins Ziel laufen.

 

 

Marco S.

Ein Bericht über den Film „Wechselzeiten“ infizierte Marco mit dem Mythos Triathlon. Kurzerhand fand sich Marco bei den Cologne Triathlon Rookies 2015 wieder. Nachdem er in den Jahren zuvor schon den ein oder anderen Stadtlauf und Halbmarathon gelaufen war, schwirrte jetzt „Swim, Bike, Run!“ im Kopf, zusammen mit dem Traum vom ersten Marathon in Berlin. Das Jahr 2015 war also mit Blick auf das Carglass Cologne Triathlon Weekend (CCTW) und dem Berlin Marathon auf den September konzentriert. Das Rookie Projekt diente als perfekte Vorbereitung für seinen Triathlon-Traum. Zudem krönte Marco sich am Nürburgring zum Strongman und verbesserte seine Bestzeiten auf allen Lauf-Distanzen deutlich, sogar drei Podestplätze waren dabei. Seine Triathlon-Premiere feierte er beim „Jedermann-Triathlon“ in Siegburg. Drei Wochen nach dem sehr erfolgreichen Finish beim CCTW durfte sich der Triathlet Marco zudem fortan auch Marathoni nennen.

Marco, ein absoluter Wettkampfjunkie und freut sich in der Saison 2016 auf viele tolle Events. Sportliche Ziele sind der Hamburg Triathlon, die Halbdistanz in Köln sowie der Frankfurt Marathon. Und natürlich schneller werden! J

 

Mark

“Life is simple”, sagt der Frankfurter Mark Hohe-Dorst. “Swim. Bike. Run. Eat. Sleep.” Mark ist Ultratriathlet. Das sind Sportler, denen die einfache Langdistanz nicht genug ist. Gleich nach seinem ersten IRONMAN-Finish im Jahr 2007 in Frankfurt beschäftigte ihn die Frage, ob es nicht noch längere Triathlon-Distanzen gibt. Bereits zwei Jahre nach seinem Debüt auf der Langdistanz, startete er bei der dreifachen Langdistanz in Lensahn: 11,4 km Schwimmen, 540 km Radfahren und 126,6 km Laufen. Nach hartem Kampf und fast 50 Stunden Wettkampfzeit war dies Marks Einstieg in eine neue und ganz andere Triathlon-Welt. Umgerechnet hat Mark bereits 44 Langdistanzen gefinisht. Seine größten Erfolge erzielte er beim Triple-Ultra-Triathlon (dreifache Langdistanz) in Lensahn 2013 mit einer neuen persönlichen Bestzeit von rund 38 Stunden und dem 1. Platz sowie bei der Double Ultra Triathlon WM 2014 (zweifache Langdistanz) im slowenischen Murska Sobota, wo er Weltmeister seiner Altersklasse wurde. In 2015 stellte sich Mark einem besonderen Projekt: Sein Ziel, alle Langdistanzen in Deutschland und die beiden Ultra-Triathlons in Emsdetten und Lensahn zu beenden, erreichte er nahezu mühelos und erzielte dabei auch noch vordere Plätze!

Für 2016 ist unser Teammitglied der ersten Stunde wieder für den „Triple“ in Lensahn gemeldet. Darüber hinaus hat er noch eine Rechnung mit der „TorTour de Ruhr“ zu begleichen. Bei seinem einzigen DNF überhaupt musste Mark 2014 nach 175 von 230 zurückgelegten Kilometern das Rennen aus gesundheitlichen Gründen abbrechen.
Sein Highlight für 2016: Im August wird Mark beim Deca-Triathlon (10- fache Langdistanz) in der Schweiz starten.

 

Max

Ganz frisch in der AK 25-29 unterwegs und damit der Jüngste im Bunde ist Neuzugang Max Rauer. Max kommt ursprünglich vom Radsport wo er seit 2005 für den Pulheimer SC Radrennen bestreitet.
Nach der Smart Distanz beim CCTW 2013 und der Challenge Paguera 2015 mit dem 8. Platz in seiner AK wagt er den nächsten Schritt. Sein erst dritter Triathlon wird der Ironman Lanzarote am 21. Mai 2016 sein. Dieser gilt als der härteste Qualifikationswettkampf für den Mythos Ironman Hawaii. Neben dieser Standortbestimmung für seinen Traum Hawaii, wird Max an mehreren Sprint Distanzen im Umland teilnehmen, um seine Spritzigkeit zwischen den geplanten Langdistanzen IM Maastricht und Wales zu erhalten.

 

 

Mike

Mike kam über Umwege zum Triathlon und ist der klassische Quereinsteiger: Angefangen hat er Mitte der Neunziger mit MTB-Marathons, kam vom MTB aufs Rennrad und später zum Laufen. Im Jahr 2011 ging es dann in Buschhütten zum ersten Mal auch ins Schwimmbecken. Total angefixt von dieser Erfahrung folgte kurz darauf der Bonn Triathlon der bis heute zu einer seiner Lieblingsveranstaltungen gehört. Seit dieser Zeit folgten viele Kurzdistanzen und ein paar Mitteldistanzen. Mike arbeitet im Fahrradeinzelhandel und wird auch 2016 dem Team mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Sein erstes Saisonhighlight 2016 wird bereits im April stattfinden, wenn er zusammen mit seinem Sohn beim X-Terra Crossduathlon Schleiden an den Start gehen wird. Weitere Pläne sind natürlich wieder der Bonn Triathlon, der 226half Cologne und sein Traum, der Start beim Ironman 70.3 in Wiesbaden.

 

Sandra

Sport macht die 39jährige Sportwissenschaftlerin schon ihr ganzes Leben, aber Ausdauersport war eigentlich nie wirklich dabei. Geschwommen ist sie zwar in der Jugend mal, doch ansonsten waren eher Ball, Mannschaft, Technik und Schläger gefragt. Das Geburtstagsgeschenk einer Freundin „Startplatz in der Duisburger Winterlaufserie“ führte dann zu regelmäßigem Laufen, um 10km/15km/Halbmarathon zu überleben. Und siehe da – es machte tatsächlich Spaß!

Als Zuschauerin und Begleitpersonal des CCTW 2014 wurde Sandra dann am Ziel von ebenjener Freundin mit dem Satz „Schmitz, das würde Dir auch Spaß machen!“ empfangen. Knapp eine Woche später saßen die Beiden dann mit leicht klopfenden Herzen am Rechner und schauten noch etwas ungläubig auf die soeben abgeschickten Anmeldungen für das Carglass Cologne Triathlon Weekend 2015. Ende April 2015 stolperte Sandra über das Rookie-Projekt und meldete sich kurzentschlossen noch an, da eine gezielte Vorbereitung in der Gruppe und mit erfahrenen Trainern doch sinnvoll erschien. Schon einen Tag vor dem erfolgreichen Triathlon-Debüt über die olympische Distanz beim CCTW 2015 war die Anmeldung zur Halbdistanz zum CCTW 2016 abgeschickt, weil für Sandra klar war: das ist erst der Anfang der Triathlon-Karriere!

Für 2016 stehen neben dem Saisonhighlight in der Heimat noch die olympische Distanz beim Hamburg-Triathlon sowie einige Lauf- und ein paar kleinere Triathlonveranstaltungen auf der Agenda.

 

Svenja

Svenja Oguz ist begeisterte Läuferin. Das Ziel, den ersten Marathon vor dem 30. Geburtstag zu finishen, hat sie 2010 nach der zweiten Schwangerschaft mit acht Monaten Vorbereitungszeit umgesetzt. 2015 hat sie neben einer Reihe von Hindernisläufen mehrere Halbmarathons und Treppenläufe absolviert. Egal welche Art von Wettkampf und trotz des Ehrgeizes steht der Spaß im Vordergrund! Der Spaß, den Svenja am Laufen hat, ist offensichtlich und den gibt sie vor allem, aber nicht nur ihren Kindern weiter, die auch gerne und viel Laufen.
Ihre ersten Triathlon-Erfahrungen hat sie mit der Sprint-Distanz beim CCTW gemacht und seitdem zählt zu den großen Zielen für 2016 eine Langdistanz. Ganz besonders freut sie sich auf das Jahreshighlight, den New York Marathon, mit dem sie sich einen großen Wunsch erfüllt.

 

 

Volker

Volker ist einer der Senioren im Team: 52 Jahre ist er alt - oder doch jung? Mit dem Ausdauersport hat bei ihm alles ganz klassisch begonnen: der gute Vorsatz zum Jahreswechsel 1999/2000 lautete Laufen!. Gesagt, getan. Ab dem 1. Tag des neuen Jahrtausends standen regelmäßige Laufeinheiten auf der To-do-Liste und man mag es kaum glauben: Volker hat durchgehalten! Im Jahr 2010 wurde er von heute auf morgen Rookie und beim Cologne Rookie Projekt ein halbes Jahr lang intensiv auf sein erstes Mal vorbereitet - mit Erfolg! Denn im Herbst 2010 war er sowohl am Samstag auf der Volksdistanz, als auch am Sonntag auf der Olympischen Distanz unterwegs. Inzwischen sind eine Handvoll Halbdistanzen und zwei Mal die Langdistanz dazu gekommen: Premiere war 2012 in Köln, ein Jahr später dann in Roth bei der Challenge.

Da Volker beim Fernsehen arbeitet (z.B. 4 Hochzeiten und eine Traumreise und ab März auch Schwiegertochter gesucht) und beruflich sehr viel unterwegs ist, müssen die ganz großen Herausforderungen ein wenig in Warteposition geschoben werden. Für 2016 steht als Highlight der Rennsteiglauf in Thüringen an. Außerdem geht's mit einer Staffel als Radfahrer mal wieder in Roth an den Start.